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Initiative Haus Marlene Poelzig

Die Initiative Haus Marlene Poelzig setzt sich für Gleichberechtigung im Bauwesen sowie für Transformationen in Denkmalschutz und Umbaukultur ein. Ursprünglich gegründet, um das Wohn- und Atelierhaus der Bildhauerin und Architektin Marlene Poelzig vor dem Abriss zu retten, geht die Arbeit der Initiative heute weit über das Haus hinaus.

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30 Bücher. 30 Jahre. Ein Abend der feministischen Architekturliteratur. (und mehr!)

Mittwoch, 01. April 2026 · 19 Uhr · Bücherbogen am Savignyplatz, Berlin
Freier Eintritt · Sekt & Brezeln

Zum freudigen Release der 2. Auflage von Haus Marlene Poelzig, Berlin — Abriss und Aufbruch präsentiert die Initiative Haus Marlene Poelzig einen kuratierten Überblick über 30 wichtige Werke feministischer Architekturliteratur der letzten 30 Jahre. Mit dabei Lieblingsbücher von: c/o now, Inga Krumme, Mary Pepchinski und Wanda Spangenberg.

Dazu: Anti-Abriss-Monopoly — Update zum Manifest der Initiative zu Denkmalpflege & Umbaukultur.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

In Kooperation mit dem Urbanophil Verlag und dem Kunstnetzwerk ato.

Das Buch Haus Marlene Poelzig, Berlin — Abriss und Aufbruch wurde mit dem Architectural Book Award 2025 des Deutschen Architekturmuseums und der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet. Herausgeberin: Initiative Haus Marlene Poelzig, vertreten durch Hannah Dziobek, Hannah Klein. Publikationsteam: Hannah Dziobek, Hannah Klein, Jan Schultheiß, Felix Leon Zohlen sowie Antonia Noll, Verene Pfeiffer-Kloss. Erschienen im Urbanophil Verlag.

Die 2. Auflage wurde gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Bundesministerium Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen, das Landesdenkmalamt Berlin sowie zahlreiche Unterstützer*innen unserer Startnext-Kampagne.

AUSGEZEICHNET!

Unser Buch wurde mit dem Architectural Book Award 2025 des Deutschen Architekturmuseums und der Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet.

Am Mittwoch den 15.10 wurde unser Buch „Haus Marlene Poelzig, Berlin - Abriss und Aufbruch" mit dem Architectural Book Award 2025 ausgezeichnet.

Eine Fachjury aus externen Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertretern des DAM hat aus 258 Einsendungen nach Kriterien wie Gestaltung, inhaltliche Konzeption, Material- und Verarbeitungsqualität, Grad an Innovation und Aktualität die zehn besten Architekturbücher des Jahres ausgewählt und wir sind eines davon.

Für mehr Informationen zum DAM - Architectural Book Award 2025 klickern Sie gerne HIER.

Sichern Sie sich Ihr Exemplar der zweiten Auflage!

Die erste Auflage des Buches „Haus Marlene Poelzig, Berlin - Abriss und Aufbruch" erfuhr große Resonanz und ist bereits ausverkauft.

Das Buch zeichnet einen Spaziergang durch das Haus Marlene Poelzig nach, in dessen Rahmen nicht nur das Gebäude noch einmal auflebt, sondern auch die verschiedenen Themen Aufmerksamkeit finden, die sich im Zuge der Debatte um das Haus aufgetan haben. Jeder Raum, der im Rahmen des Spaziergangs „betreten" wird, ist Ort für ein Thema: Autor*innenschaft, Gleichberechtigung und Feminismen, Care-Arbeit und Architektur, Archivpraxis, Denkmalschutz und Substanzerhalt sowie Protestkultur. Rahmende Texte sowie Bildstrecken bringen die Inhalte zusammen und beleuchten Marlene Poelzigs Gesamtwerk.

Publikationsteam: Hannah Dziobek, Hannah Klein, Antonia Noll, Jan Schultheiß und Felix Leon Zohlen
Grafik: Irene Szankowsky
Redaktion: Inga Krumme
Lektorat und Verlagsbetreuung: Dr. Verena Pfeiffer-Kloss
Die Beiträge wurden von zahlreichen Autor*innen verfasst: Andrea Aranda, c/o now, Dr. Mary Dellenbaugh-Losse, Jennifer Dyck, Mariam Gegidze, Dr. Jeonghi Go, Dr. Heike Hambrock, Karin Hartmann, Anna-Maria Mayerhofer, Prof. Dr. Matthias Noell, Samira Ozminski, Prof. Dr.-Ing. Mary Pepchinski, Tanja Scheffler, Dr. des. Monica Tușinean, Prof. Dr. Volker M. Welter und weitere.

Weitere Informationen zu dem Buch erhalten Sie beim Urbanophil Verlag.

 

Die Publikation wurde von der Initiative Haus Marlene Poelzig erarbeitet, einem Projekt von Netzwerk Stadtraumkultur e.V. Sie wurde mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) umgesetzt. Weitere Förderer sind das Landesdenkmalamt Berlin und die VG Bild-Kunst. Kooperationspartner*innen: Netzwerk stadtraumkultur e.V. und ato GmbH. 

 

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Collage Haus Marlene Poelzig, Flur und Dachstuhl: Antonia Noll
Historisches Foto: Alfred Krügelstein1, ca. 1930. Quelle: Overberg, R.: „Haus Professor Poelzig in Berlin-Westend, Erbaut von Marlene Poelzig“. In: Bauwelt. Jg. 21/1930, H. 34, S. 1072. Digitalisat: Landesbibliothek Oldenburg. Foto der Ruine: Copyright: Antonia Noll, 2021

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Collage Haus Marlene Poelzig, Wohnzimmer: Antonia Noll, Irene Szankowsky
Historisches Foto: Alfred Krügelstein1, ca. 1930. Quelle: Overberg, R.: „Haus Professor Poelzig in Berlin-Westend, Erbaut von Marlene Poelzig“. In: Bauwelt. Jg. 21/1930, H. 34, S. 1070. Digitalisat: Landesbibliothek Oldenburg. Foto der Ruine: Copyright: Antonia Noll, 2021

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